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Bahnen im Siebengebirge

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Die Bergbahnen im Siebengebirge

Das Siebengebirge bildete im Gefolge der "Rheinromantik" des neunzehnten Jahrhunderts bald eine der wichtigsten Attraktionen für Ausflügler und  Sommerfrischler aus Nah und Fern.

Um auch den Besuchern, die weniger gut zu Fuß waren, den Weg auf die Siebengebirgshöhen zu ermöglichen, wurden 1983 eine Zahnradbahn auf den Drachenfels und 1889 eine weitere auf den Petersberg gebaut Beide hatten 1000 mm Spurweite und nutzten das Zahnstangensystem Riggenbach.

1913 wurden die Drachenfelsbahn, die der "Deutschen Lokal- und Straßenbahn-Gesellschaft" in Berlin gehört hatte, und die bis dahin selbständige "Petersberger Zahnradbahn AG" in der "Bergbahnen im Siebengebirge AG" zusammengefasst, deren Aktien im Besitz der Kölner Familie Mülhens liegen.

Die Drachenfelsbahn wurde 1953 elektrifiziert und wird bis heute mit den Triebwagen II bis V betrieben, die 1955 bis 1960 gebaut wurden. 1978 kam noch der fast baugleiche Wagen VI hinzu, der weitgehend in eigener Werkstatt erstellt wurde.

Während die Drachenfelsbahn zeit ihres Bestehens gute Fahrgastzahlen aufzuweisen hatte, litt die Petersbergbahn zunächst unter der schlechten Erreichbarkeit ihres Talbahnhofes, der später in die Nähe des Staatsbahnhofes verlegt wurde. Doch auch die seit 1914 bestehende Fahrstraße zur Erschließung des Hotels auf dem Petersberg war der Entwicklung der Bahn nicht eben förderlich. Eine gewisse Bedeutung hatte sie noch einmal, als 1947 bis 1952 die Alliierte Hohe Kommission auf dem Petersberg residierte. Nach einem schweren Unfall auf der benachbarten Drachenfelsbahn wurde der Betrieb 1958 eingestellt.


Zug der Petersbergbahn in den fünfziger Jahren


Drachenfelsbahn

Hier weitere Informationen zur Petersbergbahn und zur Drachenfelsbahn

Zur Homepege der Drachenfelsbahn

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